Mein Werdegang
"Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer!" (Seneca d.J.)
Meine bisherigen beruflichen Stationen
Nach meinem Soziologiestudium an der TU Darmstadt führte mich mein beruflicher Weg zunächst in eine wundervolle Presseagentur, später in eine Unternehmensberatung und schließlich als Koordinatorin in eine Stiftung. Jede dieser Stationen hat mich geprägt und mir wertvolle Erfahrungen geschenkt.
Mit der Zeit wurde jedoch immer deutlicher, wohin mein Herz mich wirklich zieht: zu den Hunden.
Also entschied ich mich, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen – mit dem Wunsch, all mein Wissen, meine Erfahrungen und meine Leidenschaft in ein Betreuungskonzept einfließen zu lassen, das sich konsequent an den Bedürfnissen der Hunde orientiert.
Ein wichtiger Meilenstein auf diesem Weg war der Sachkundenachweis nach § 11 Tierschutzgesetz, den ich in Köln absolvierte. Anschließend vertiefte ich mein Wissen in der Ausbildung zur Gesundheitsberaterin für Hunde. Meine Schwerpunkte liegen hierbei bei der Hundemassage, dem Entspannungstraining und der Kräuterkunde für Hunde.
Gemeinsam mit dem besonderen Gelände der Schneemühle entstand daraus nach und nach mein ganz eigenes Konzept: eine naturnahe, artgerechte und vor allem reizarme Hundebetreuung. Ein Ort, an dem Hunde einfach Hund sein dürfen.
Die größte Inspiration waren dabei immer die Hunde an meiner Seite. Jeder einzelne brachte seine eigene Geschichte, seinen eigenen Charakter und seine ganz besonderen Bedürfnisse mit. Genau diese Individualität steht bis heute im Mittelpunkt meiner Arbeit.



Und jetzt Hundebetreuerin?
Ja – und zwar mit voller Überzeugung.
Der Weg dorthin war nicht immer einfach. Doch mit jedem Schritt wuchs die Gewissheit, dass ich mich nicht mehr ausschließlich dem Menschen widmen möchte, sondern dem besonderen Team aus Mensch und Hund.
Deshalb entstand der Schnüffel(t)raum von Anfang an mit Blick auf seine wichtigsten Gäste.
Bereits während der Sanierung des über 400 Jahre alten Mühlenanwesens wurden die Bedürfnisse der Hunde in jede Entscheidung einbezogen. Großzügige, ebenerdige Räume, zahlreiche Rückzugsmöglichkeiten und ein angenehmes Raumklima sorgen dafür, dass sich selbst große und hitzeempfindliche Hunde – wie beispielsweise Berner Sennenhunde – rundum wohlfühlen können.
Natürlich wurde unsere Betriebsstätte auch offiziell auf Herz und Nieren geprüft – unter anderem durch das Veterinäramt.
So ist der Schnüffel(t)raum heute genau das geworden, was ich mir immer gewünscht habe: ein sicherer, ruhiger und liebevoll gestalteter Ort, an dem Hunde mit Respekt, Verständnis und viel Herz betreut werden.
